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Jedem von uns sind sie beim Surfen im Internet schon begegnet – Bots. Heutzutage gibt es verschiedene Arten, die für viele Prozesse eingesetzt werden, um Zeit zu sparen und die Arbeit zu erleichtern. Leider gibt es auch die Kehrseite davon, die nicht zu reibungslosen Prozessen im World Wide Web beitragen.

Viele der verschiedenen Bot-Arten haben eine „gute Version“ und eine „böse Version. Generell spricht man von guten Bots, wenn diese einen Dienst für dessen Betreiber übernehmen, wobei sie sich immer zu erkennen geben, damit geführte Statistiken oder Analysen nicht verfälscht werden. Zum Beispiel sammeln sie öffentlich zugängliche Informationen von Websites. Böse Bots sind Programme, die auf anderen Geräten oder Websites, Schadsoftware installieren oder die Werbebranche schädigen, indem sie den Verkehr auf einer Website manipulieren. Dabei geben sie sich nicht zu erkennen und teilweise als normaler Mensch aus.

Chatbots

Mit Chatbots kommt man im Internet und auf Webseiten am meisten in Berührung. Sie übernehmen und automatisieren in der Regel die Kundenkommunikation für den Websitebetreiber.

Ein guter Chatbot zeigt dem Kunden, dass er einer ist und liefert diesem hilfreiche und passende Informationen.

Der böse Chatbot hingegen verbreitet Fehlinformationen und gibt sich nicht als Chatbot zu erkennen.

Social Bots

Ein Social Bot gibt sich in sozialen Netzwerken, wie Instagram, Twitter & co, als Mensch aus und interagiert dort wie ein normales Profil. Der Bot kann Kommentare verfassen, Bilder liken und teilen. So kann er viel Traffic auf manchen Profilen erzeugen, wofür er auch meist eingesetzt und programmiert wird. Leider gibt es dabei aber auch immer mal wieder schwarze Schafe, die einen unter Fake-Gewinnspiel Posts markieren, unangenehme Direktnachrichten schreiben oder die eigenen Bilder kommentieren.

Spam Bots

Ebenfalls so verbreitet wie Chatbots sind im Web die Spam Bots. In den vergangenen Jahren haben diese immer mehr zugenommen. Meist sind sie dafür verantwortlich, dass es möglicherweise schädliche Mails am Spam-Filter vorbei schaffen und normal im Posteingang landen.

Außerdem werden sie auch im Bereich der Werbung eingesetzt. Manche Betreiber erzeugen nicht genug Traffic, um mit ihren Werbeflächen Geld zu verdienen. Ein Spam Bot kann Werbekontakte und Klicks simulieren, womit künstlicher Traffic und mehr Klicks hergestellt werden.

Zur Erkennung solcher Spam Bots gibt es extra entwickelte Tools. Mittlerweile gibt es fast schon ein Kopf an Kopf rennen zwischen den Programmierer*innen dieser Tools und den Programmierer*innen von den Spam Bots. Bei jeder Weiterentwicklung wird von der jeweils anderen Seite nachgezogen, um besser zu werden.

Wollen Sie auch wissen, wie man generell böse schädliche Bots erkennt?

Dann bleiben sie auf jeden Fall aufmerksam und lesen sie auch den kommenden Beitrag zum Thema Bots im Internet.

Spider Bots (Crawler)

Spiderbots, oder auch sogenannte Crawler, suchen im Web nach HTML-Dokumenten und kümmern sich um die passenden Lösungen zu ihren Suchanfragen.

Trader Bots

Diese Art von Bot durchsucht unterschiedliche Suchmaschinen nach den günstigsten Preisen. Auf diese Weise können Unternehmen aus dem E-Commerce Bereich ihre Wettbewerber beobachten und dementsprechend die eigenen Preise anpassen.

Die Unterscheidung zwischen Gut und Böse erfolgt hier allein dadurch, ob sich ein Trader Bot an die Vorgaben und die Nutzungsbestimmungen der Website und die Schutzrechte des Webseitenbetreiber halten oder nicht.

Wollen Sie auch wissen, wie man generell böse schädliche Bots zu erkennen?

Dann bleiben sie auf jeden Fall aufmerksam und lesen sie auch den kommenden Beitrag zum Thema Bots im Internet. wir