Social Entrepreneurship2021-07-29T14:43:58+02:00

Was ist eigentlich ein Social Entrepreneur?

Genau wie Non-Profit-Organisationen (NPOs), Gemeinnützige Institutionen oder auch öffentliche Verwaltungen haben Social Entrepreneure das Ziel bestimmte „Missstände“ zu beseitigen. Während NPOs nicht auf Gewinn ausgerichtet sind, können sozial ausgerichtete Unternehmen Gewinne erzielen und diese nutzen um gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Sozialunternehmen streben eine Nutzenmaximierung an. Sie werden also weniger an Umsätzen als am generierten Impact (gesellschaftliche Wirkung) gemessen.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass NPOs keine Gewinne bzw. Überschüsse an Eigentümer oder Mitglieder ausschütten dürfen. Sie weisen ein Minimum an Selbstverwaltung und Entscheidungsautonomie auf. Non-Profit-Organisationen sind ferner stets durch ein Mindestmaß an Freiwilligkeit gekennzeichnet (vor allem im Kultur- und Sozialwesen, sowie der Politik). Diese Organisationen lassen sich auf unterschiedliche Weise kategorisieren. Üblich ist folgende Einteilung der Non-Profit-Organisationen:

  • öffentliche und private NPOs

  • Eigenleistungs- und Drittleistungs-NPOs

  • Einteilungen nach dem jeweiligen Einsatzgebiet

Obwohl man oft für die gleiche Sache kämpft (denn auch bei Sozialunternehmen ist das primäre Ziel die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen), können Social Entrepreneure durch kontinuierliche Nutzung unternehmerischer Mittel ihre Ziele erreichen. Durch steuernde und kontrollierende Mechanismen wird sichergestellt, dass die gesellschaftlichen Ziele intern und extern gelebt werden. Bei Social Enterprises kann es sich sowohl um Non-Profit- als auch For-Profit-Modelle handeln oder sich je nach Geschäftsjahr, Rahmenbedingungen oder auch „Reserven auf dem Konto“ ändern. In guten Jahren wird zum Beispiel mehr in gemeinnützige Themen investiert als in schlechten Jahren, da es unsere Reserven zulassen.

Hierbei wird entweder im Wettbewerb mit zuvor öffentlichen Dienstleistungen oder durch die Entwicklung eines neuen Marktes in Analogie mit klassischen Unternehmen agiert. Sozialunternehmen haben im Allgemeinen kein Selbsterhaltungsinteresse, wenn das angesprochene soziale Problem gelöst oder von anderen – marktbezogenen, öffentlichen oder halböffentlichen – Strukturen effizienter behandelt wird.

Social Entrepreneurship

MoSeven und seine Werte

Transparenz und Ehrlichkeit

Bei uns spielt man mit offenen Karten; Wir sind ehrlich zu unseren Partnern UND zu uns selbst; Wir informieren pro aktiv wenn sich eine besprochene Leistung verzögert; Wenn wir eine Zusage treffen sind wir uns der Verantwortung bewusst und kümmern uns um Einhaltung der Zusage; Innerhalb des MoSeven Teams legt sich jedes Projektmitglied regelmäßig zu einem Maßnahmenpaket fest → Planbarkeit

Nachhaltigkeit und Moral

Durch gute Übergabe und verständliche Leitfäden sichern wir den Nutzen auch nach Projektende; Reine WIN-WIN Situationen sind möglich und bei uns soll niemand mit LOOSE ausgehen; Wenn eine Win-Win-Situation nicht möglich scheint oder ein Nachteil entsteht dann wird das Thema pro aktiv angesprochen; Der Mehrwert für alle beteiligten ist unser langfristiges Ziel. → Mehrwert

Begeisterung und Neugierde

Wir brennen für das was wir tun. Und haben uns zum permanenten Lernen verpflichtet. Dadurch müssen wir uns selber, unsere Kunden und unsere Methoden regelmäßig hinterfragen und verbessern. → Wissen

Vertrauen in langfristigen Erfolg

Wir gehen neue innovative Wege und begleiten unsere Partner auch in schweren Zeiten; Wir halten uns regelmäßig auf dem Laufendem und geben uns Wissen und Erfahrungen freiwillig weiter; Wir beraten langfristig und sagen auch einmal NEIN zu kurzfristigen Ideen oder Projekte ohne Mehrwert. → Erfolg

Unsere Werte

Unsere Projekte

Leider ist eine grundlegende Digitalkompetenz in Deutschland immer noch nicht verbreitet und wir sind gerade erst im Aufbruch. Die aktuelle Geschwindigkeit und das aktuelle gesellschaftliche Interesse darf nicht abflachen, da ansonsten die Schnelligkeit der IT-Weiterentwicklungen und auch der Anforderungen sich stärker auswirkt als die gewonnene Digitalkompetenz.

Wir bei Moseven haben es uns zur Aufgabe gemacht vor allem die mittelständigen Unternehmen, kleinen Initiativen, Soloselbstständigen und gemeinnützigen Initiativen zu unterstützen und versuchen unser Wissen zu teilen. In der Vergangenheit ist uns immer wieder aufgefallen, dass gute IT-Lösungen oder auch gute Beratung meist nur Konzernen oder vermögenden Unternehmungen zur Verfügung stehen. Oft werden professionelle Lösungen oder passende Weiterbildungen auch nur geschaffen wenn eine Gewinnmaximierung oder eine erhebliche Prestigeverbesserung zum Ergebnis kommt. Dies reicht uns nicht und wir wollen das jahrelang geschaffene Wissen Stück für Stück automatisiert zur Verfügung stellen. Alles andere ist mit unseren Werten nicht vereinbar.

Daher haben wir Frag Mo geschaffen. Mo dient zur automatisierten Beantwortung von Fragen rund um Digitalisierung und zum Aufbau bzw. zur Vertiefung der Digitalkompetenz des Fragenden.

Die Leistung soll vor Allem kleineren Unternehmen und regionalen Mittelständlern helfen, da diese sich oft keine ganzheitliche Digitalisierungsberatung leisten können oder eine strategische Unternehmensberatung nicht benötigt wird.

Regionale Experten (u.A. Markus Mölter) erleben jeden Tag in Ihren Projekten Fälle wo digitale Inkompetenz ein Unternehmen Geld kostet oder Mitarbeiter demotiviert. Dies ist Führungskräften und Beteiligten entgegen der allgemeinen Meinung meist SEHR EINDEUTIG bewusst und einzelne reagieren mit Scham oder Ignoranz zu dem Thema digitale Kompetenz. Leider werden Schulungen zu den verschiedenen Themen selten akzeptiert, von den Leitenden Managern selten unterstützt und helfen in den meisten Fällen nur in Teilbereichen.

Bei einer Studie im Auftrag von Riverbed bezeichneten acht von zehn Teilnehmern digitale Kompetenzen als wichtig, wenn es darum geht, Umsätze zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen oder die Kundenzufriedenheit zu steigern. Dennoch gebe es auf diesem Gebiet Lücken.
Mehr als zwei Drittel der Deutschen sind unsicher im Umgang mit digitalen Technologien, und die Mehrheit will sich digitale Kompetenzen aneignen.

Hier soll „FragMo“ ein Wegbereiter sein und als Aufklärer mit Fragen+Antworten, Glossar, Tipps und Tricks oder einem schnellem Zugang zu regionalen Experten helfen.

Weitere Infos zu dem miserablen Bildungsstand im Bereich Digitaler Kompetenz zeigt :

Pressemitteilung

Erfolgreiche Projekte

Die besondere Vorgehensweise durch transparente, nachvollziehbare und eindeutig kalkulierbare Einzelschritte hat uns bei unseren Kunden beliebt gemacht und sorgt für ein stetiges Wachstum unseres Portfolios. Schauen Sie sich hier ein paar Erfolgsgeschichten an:

Referenzen & Projekte
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