Es war kein gutes Jahr, da kann man nichts beschönigen – aber nächstes Jahr wird besser!

Viele Unternehmen veröffentlichen aktuell Jahresrückblicke, die die Konsequenzen der Coronakrise lediglich als „Herausforderungen“ bezeichnen. Wir haben uns im Team dazu entschieden, bei unserem Jahresrückblick bei den harten Fakten zu bleiben.

Es war ein schreckliches Jahr.

Da gibt es leider nichts schön zu reden. Besonders der Beginn der Krise hat das Unternehmen MoSeven und sein Team voll erwischt. Wir waren gezwungen, betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen, mussten langjährige Geschäftsbeziehungen zu guten Partnern und Freelancer beenden und waren gezwungen, das Büro aufzugeben.

Ohne die krassen Auswirkungen der Krise auf das Projektgeschäft von Innovations- und Qualitätssicherungsprojekten wäre das Team jetzt größer, an vielen Stellen besser aufgestellt und vor allem einen großen Schritt weiter bei der Entwicklung unseres eigenen Produkts – dem Chatbot „FragMo“.

Ohne verklärten Blick schauen wir deshalb traurig zurück auf die ehemaligen Mitarbeiter, bedauern die Chancen, die wir nicht nutzen konnten, und sind froh, dass die Wochenenden, an denen wir durcharbeiten mussten, um die Qualität unserer Ergebnisse trotz verkleinerten Teams hoch zu halten, vorbei sind. Und um uns einigermaßen versöhnlich zu stimmen, hat das Ende des Jahres nun doch noch ein paar positive Überraschungen in Form von größeren Projekten gebracht.

Das Wichtigste ist: Wir haben es geschafft. Das Jahr ist vorbei, wir sind gesund und gut aufgestellt für alles, was uns 2021 entgegenwerfen möchte.

  • Unser Team arbeitet Remote, entweder im Homeoffice oder in verschiedenen Büros.
  • Zu bestehenden Geschäftsbeziehungen sind sogar noch neue hinzugekommen.
  • Ein neues Büro beziehen wir im Februar, und wir sind mitten im Recruiting für neue Mitarbeiter, die Teil des MoSeven-Teams werden möchten.
  • Fast alle unserer langjährigen Kunden und Kooperationspartner haben die gemeinsamen Verträge vertieft, um weitere Projekte ergänzt und sich noch stärker an uns gebunden.

Da wir 2020 nicht feiern möchten, verzichten wir zu diesem Zeitpunkt darauf, Weihnachtsgeschenke zu versenden. Stattdessen warten wir damit, bis es wieder richtig losgeht – und wir gemeinsam mit einer kleinen Aufmerksamkeit feiern können, das wir alle wieder Gas geben können!