Wenn Sie nur Zeit für die Lektüre von sieben aktuellen Meldungen rund um die Digitalisierung aus dem September 2019 haben – warum nicht diese? Brought to you by MoSeven – Digitalisierung messbar machen.
 

DigiMonthly von MoSeven – die monatliche Kurzzusammenfassung für Schnell-Leser zu aktuellen Entwicklungen im Digitalisierungsmarkt im September

 


 

Markt

 
Lieber Maschine als Mensch
„76 Prozent der Unternehmen ziehen messbaren Mehrwert aus Sprach- oder Chat-Assistenten – künftig sollten jedoch die Kundenwünsche wie Privatsphäre stärker im Fokus stehen Immer mehr Verbraucher ziehen Bots einem menschlichen Berater und Verkäufer vor, so eine Studie des Capgemini Research Institute. Das gilt besonders für die Suche nach neuen Produkten und Services oder für Fragen nach dem Kauf. Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich in drei Jahren lieber an ihren Sprachassistenten wenden, als einen Laden oder ihre Bankfiliale aufzusuchen.“
 
DX-Technologien dominieren IT-Budgets
Computerwoche.de berichtet : „Der jüngste IDC Worldwide Digital Transformation Spending Guide prognostiziert, dass bis 2022 die Investitionen in DX-Technologie fast die Hälfte aller weltweiten Technologieausgaben ausmachen werden. Immer mehr Unternehmen geben also den Löwenanteil ihrer IT-Budgets für DX-Technologien aus. Viele andere Unternehmen tun dies aber nicht – und so lässt die rasante Entwicklung bereits jetzt nicht wenige Anbieter hinter sich.“ Und diese …
 
… Unternehmen verschlafen die Möglichkeiten der Digitalisierung (Studie)
„Nicht einmal 40 % der Unternehmen in Deutschland nutzen die Möglichkeit, mithilfe von Digitalisierung erfahrungsbezogene Daten (Experience Data oder X-Data) ihrer Anspruchsgruppen (Kunden, Mitarbeiter, Partnern, Lieferanten) zu erfassen. Und von diesen Unternehmen verknüpfen wiederum nur ca. 42 % diese Daten mit klassischen Daten wie Abverkäufen, Durchlaufzeiten etc. (Operational Data oder O-Data). Das ist das ernüchternde Ergebnis einer repräsentativen Studie, bei der die EASY SOFTWARE AG gemeinsam mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (KPMG) 400 Unternehmen in Deutschland zu den Themen Digitalisierung und Experience Management interviewt hat. Ein weiteres Ergebnis: Fast 60 Prozent der Befragten sind mit ihrem Digitalisierungsgrad unzufrieden, über 80 % sehen dadurch die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens bedroht.“
Zur Pressemitteilung für die Studie
 


 

SZENE

 
Welche Kompetenzen brauchen „digitale Leader“?
Computerwoche.de berichtet: „Die Anforderungen an Führungskräfte werden im digitalen Zeitalter vielschichtiger und komplexer, lautet das Ergebnis einer Metastudie des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ). Erwünscht sind starke Kommunikatoren, für die der ständige Wandel keine Bedrohung ist.“
 
Was verursacht digitalen Stress und welche Rahmenbedingungen machen besonders anfällig?
„Digitale Technologien sind aus dem Arbeitsalltag vieler Beschäftigter nicht mehr wegzudenken. Doch wie wirkt sich der regelmäßige Umgang mit diesen Technologien auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit aus? Wie hoch ist der digitale Stress in Deutschland, was beeinflusst ihn und wer ist besonders gefährdet? Diese und weitere Fragen wurden in einer Studie beantwortet, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien (kurz: PräDiTec) durchgeführt wurde. Hierzu wurden mehr als 5.000 Erwerbstätige repräsentativ für Deutschland befragt. Aus der Studie heraus konnten zwölf verschiedene Belastungsfaktoren bei der Arbeit mit digitalen Technologien und Medien identifiziert werden. Dazu gehört beispielsweise die Omnipräsenz, das Gefühl der ständigen Erreichbarkeit und einer kürzeren Reaktionszeit durch das Auflösen der Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben. Eines der wichtigen, aber auch ernüchternden Ergebnisse: Jeder fünfte Arbeitnehmer empfindet starken digitalen Stress durch seinen Beruf.“
Mehr Infos und Download der Studie
 


 

DATENSCHUTZ

 
Änderung der DSGVO für Kleinbetriebe
Chefbuero.de berichtet: „Ursprünglich hatte es geheißen, wenn sich zehn Mitarbeiter ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen, ist ein Datenschutzbeauftragter notwendig. Mit dem neuen Gesetzentwurf wurde dieser Schwellenwert für einen DSB auf 20 Mitarbeiter heraufgesetzt.“
 


 

SEARCH

 
Google führt neues Link-Attribut für Werbelinks ein
heise.de berichtet: „Google ergänzt das Nofollow-Attribut um zwei Neuzugänge: rel=“sponsored“ soll Werbelinks kennzeichnen, rel=“ugc“ Kommentare und Forenbeiträge.“